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Frauen 2 unterliegen dem Tabellenführer aus Herrenberg

Die Frauen 2 des VfL Handball Waiblingen mussten sich am Samstagnachmittag der SG H2Ku Herrenberg mit 21:37 (15:19) geschlagen geben.

Die Tiger-Girls fanden gut in die Begegnung. Doch in der Abwehr hatte das Team große Schwierigkeiten, die Kreisläuferin der SG H2Ku Herrenberg in den Griff zu bekommen. Zudem gelang es Waiblingen kaum, Abpraller und zweite Bälle für sich zu sichern. Diese Probleme zogen sich durch die Partie und ermöglichten den Gästen immer wieder einfache Tore.

Trotzdem versuchte der VfL Waiblingen dem Spieltempo der SG H2Ku Herrenberg entgegenzuhalten. In den ersten 15 Minuten erspielten sich die Gäste einen 6:9-Vorsprung. Die Tiger-Girls blieben offensiv engagiert und konnten somit gut mithalten, sodass sie den Rückstand zwischenzeitlich auf 14:15 verkürzten. Zur Halbzeitpause ging es für unsere Tiger- Girls mit einem 15:19 Rückstand in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel war Waiblingen jedoch sowohl in der Defensive als auch im Angriff klar unterlegen. In der Abwehr fehlte zunehmend der Zugriff, während im Angriff die Durchschlagskraft und die nötige Konsequenz im Abschluss verloren gingen. Die Tiger Girls fanden offensiv kaum noch tragfähige Lösungen und konnten den frei aufspielenden Gästen nicht mehr standhalten.

Die SG H2Ku Herrenberg nutzte diese Phase konsequent aus und baute ihren Vorsprung Tor um Tor aus. Am Ende mussten sich die Frauen 2 deutlich mit 21:37 gegen den Tabellenführer geschlagen geben. 

Nun gilt es, die Partie aufzuarbeiten und in den kommenden Spielen wieder geschlossen und konzentriert aufzutreten. 

Nächsten Samstagmittag um 16:00 Uhr trifft der VfL Waiblingen Handball als nächstes auswärts auf den TSV Denkendorf, die Momentan mit 17:9 Punkten auf dem 5 Tabellenplatz stehen. 

Anica Müller (6), Annika Walz (4), Lara Beilschmied (3), Naomi Flad (2), Lea Johansen (2), Sina Pfeil (2), Lorena Raimondo (1), Joanna Wenta (1), Nina Blessing, Lucy Holzwarth, Sara Illi, Evita Merlin, Andrea Raic, Julia Schraml Offizielle: Romuald Guervilly, Chris HInze, Ellen Koril